Es braucht weniger, als die meisten einpacken. Das Wichtigste passt in eine kleine Tasche.
Das gehört hinein
- Badebekleidung, die sitzt. Nichts, was beim Springen verrutscht. Bei langen Haaren eine Badekappe, das erspart viel Ärger.
- Handtuch, gerne ein zweites für die Haare.
- Badeschuhe für den Weg von der Umkleide zum Becken.
- Schwimmbrille, wenn Ihr Kind eine mag. Pflicht ist sie nicht, und für die Seepferdchen-Prüfung wird sie sogar abgelegt.
- Etwas zu trinken. Schwimmen macht durstiger, als Kinder merken.
- Eine Kleinigkeit zu essen für danach. Nach einer Stunde im Wasser sind Kinder hungrig und ausgekühlt.
Zwei Dinge, die oft vergessen werden
Eine Münze fürs Schließfach. Nicht jedes Bad hat pfandfreie Schränke.
Ein Kleidungsstück zum Reinfallen. Für das Seepferdchen muss Ihr Kind mit Kleidung rückwärts ins Wasser fallen. Ein altes T-Shirt reicht völlig, fragen Sie uns einfach rechtzeitig, wann es so weit ist.
Was zu Hause bleiben kann
Schwimmflügel, Nudeln und Schwimmscheiben brauchen Sie bei uns nicht. Wir arbeiten mit eigenem Material und bauen den Auftrieb bewusst Schritt für Schritt ab. Wertsachen lassen Sie am besten gleich im Auto oder zu Hause.
Vor dem Kurs
Kommen Sie ein paar Minuten früher, damit Ihr Kind in Ruhe ankommt und nicht gehetzt ins Wasser muss. Eine große Mahlzeit direkt davor ist keine gute Idee, ein kleiner Snack eine Stunde vorher dagegen schon.
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